WT “Braunschweiger Löwe” – n.B.
Der erste “Braunschweiger Löwe” dürfte den meisten Teilnehmern trotz wahnsinnig netter Sonderleitung, sympathischer Helfer und freundlicher Richter als das “Massaker vom Söderhof ” in Erinnerung bleiben, auch wenn Richter Werner Haag bei der Siegerehrung behauptete, man habe ein solches eigentlich gar nicht anrichten wollen. Von 32 Startern in der A konnte lediglich 8 (!) ohne Nullrunde bestehen, der Rest flog mit Pauken und Trompeten durch. Weil allein das Bestehen dieses WTs bemerkenswert war, wurden ausnahmsweise nicht nur die Erstplatzierten sondern gleich alle, die bestanden hatten, geehrt. Wie man hört, ging`s in der F am Nachmittag gleich ähnlich weiter…
Die Maus und ich haben bei unserem dritten WT-Start die große Mehrheit kräftig unterstützt und sind mit der Masse geschwommen; dabei haben wir es locker geschafft, unsere persönlichen Rekord von vier Nullrunden von letztem Sonntag noch zu überbieten und uns ganze fünf Nullrunden einzufangen, beginnend mit der Standruhe-Null beim 2er Walk-Up am Wasser mit Doppelmarkierung Land-Wasser und sich fortsetzend mit einer Standruhe-Null nach der anderen… Was für Aufgaben! Nach der dritten wollte ich schon abbrechen (man konnte ja auch durchaus ahnen, was da noch kommen würde), blieb dann aber doch bis zum bitteren Ende; wir wurden dann immerhin durch eine mit 18 Punkten bestandene letzte Aufgabe belohnt – die einzige Aufgabe, die ich in Erinnerung behalten möchte:
Man ging mit dem Hund frei bei Fuß neben dem Richter auf einem Weg in Richtung Position P1; währenddessen- und damit man sich bloß nicht auf den Hund und die Fußarbeit konzentrieren konnte – erklärte der Richter die Aufgabe. Bei P1 angekommen blieb man stehen, der Hund saß ab und der Richter warf ein Dummy ohne Schuss quer über den Weg am Hund vorbei in eine mit mittelhohem Bewuchs bedeckte Wiese (Fallstelle FP). Auf Aufforderung des Richters drehte man mit dem Hund frei bei Fuß ab und ging hinter dem Richter in den rechts des Weges liegenden Wald hinein zu Position P2. Von dort aus schickte man den Hund nach Freigabe auf das Memory.
Auf dem Rückweg wurde im Rücken des Hundes für diesen nicht sichtig und ohne Geräusche ein weiteres Dummy an die gleiche Fallstelle gelegt. Nach Aufforderung durch den Richter war auch dieses zu arbeiten.
Eine Aufgabe ohne sonderlich hohe Anforderungen an die Standruhe der Hunde (anders als die Aufgaben zuvor – ich sage nur: Treiben, Arbeiten aus der Line mit mehreren Schüssen, Wassermarkierungen, Doppelaufgaben mit 2 Hunden an Land/Wasser), die uns entgegenkam. Ich persönlich fand die Fußarbeit verbesserungswürdig und ein gutes Lining sieht auch anders aus, aber bei 18 von 20 Punkten scheint der Richter mit uns zufrieden gewesen zu sein. Ausnahmsweise an diesem Tag war ich`s auch.
Punkte: 0 -0 – 0 – 18 – 0 -0
Ergebnis: n.B.
Fazit: Ein Tag zum Aus-Dem-Gedächtnis-Streichen.




Sonntag, 4. Oktober 2009 13:19
Ohhh….
Hannes und Cosma schicken zum Trost einen dicken Labbinasenstubsundschn
Sonntag, 4. Oktober 2009 13:21
… habe ich wirklich "abhacken" geschrieben :-0
Montag, 5. Oktober 2009 16:23
Jamie sagt lieben Dank f
Montag, 5. Oktober 2009 19:43
Am Samstag, schon recht zeitig. Dann k
Dienstag, 6. Oktober 2009 11:19
Ach, schade, die Anf