Das (gewisse) Frieda-Feeling
… kommt hier in Marburg seit gestern auf. Frieda und Jamie teilen – no questions asked, “my bowl is your bowl” und so weiter – ihre Wassernäpfe miteinander, lassen sich Frühstück und Abendportion ohne jeden Anflug von Futterneid nebeneinander stehend schmecken und wer zuerst fertig ist, wartet geduldig ungeduldig bis der andere auch so weit ist, womit dann das Zeichen für die (komplett auf Gegenseitigkeit beruhende) Futternapf-Des-Anderen-Kontrolle gegeben wäre – eine Kontrolle, die grundsätzlich noch zu dem ein oder anderen Zungenschlecker führt
Und auch sonst versteht man sich gut; mal so rum…
… mal so rum…
… aber das wahre Frieda-Feeling wird erst in (Mäuse-)Ruhephasen so richtig deutlich.
“Du, Jamie…?”
“Ich hab` Dich soooooooo lieb.”
“Mmrghphmz.”
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
Aber ganz ehrlich:
“Du, Frieda? Ich habe Dich auch soooooo lieb.”
Geht ja wohl auch gar nicht anders, oder?









Sonntag, 27. Juni 2010 18:41
Oh wie schnuckelig
Freitag, 2. Juli 2010 17:56
[...] und wir bleiben dabei, dass Bilder doch eigentlich mehr sagen als [...]
Freitag, 27. August 2010 8:23
[...] zu dem Bildchen kam, kann sich Friedas Ann
Montag, 11. Oktober 2010 14:01
[...] Seiten. Gizmos Ausdauer hat dann aber selbst Frieda
Montag, 11. Oktober 2010 19:35
[...] Und zwar Blutwurst
Freitag, 17. Dezember 2010 7:29
[...] Und für die Maus. Denn das verwöhnte Einzelhundleben hat dann für zwei Wochen erst einmal ein Ende. Und Sita ist keine Frieda… von der gab`s zur Entschädigung wenigstens ausgiebige Spieleinheiten – allerdings auch für Mäuseverhältnisse dann doch ein klitzekleines Stück zu ausgiebige Liebensbezeugungseinheiten [...]