Wandern, zelten, abenteuern
Wir sind zurück von unserem ersten Kurztrek durch die kirgisischen Berge. Weit sind wir nicht gekommen, es ist also wirklich ein Mini-Kurztrek gewesen, mit nur einer Übernachtung und einem Zeltplatz, der schon auf dem Rückweg lag, aber als unser erstes Outdoor-Abenteuer hat es uns viel Spaß gemacht.
Unterwegs waren hier, im Alamedin-Tal südlich von Bischkek…
… und die Landschaft war mal wieder fantastisch.
Wo ist der Hund?
Immer weiter…
… bis es dann doch irgendwann irgendwie so überhaupt nicht mehr weiterzugehen schien. Vielleicht bin ich allerdings, was Wege betrifft, auch einfach nur ein bißchen pingelig, denn die drei Jungs, die wir auf dem Rückweg trafen, nahmen den gleichen “Weg” wie wir – und waren dann plötzlich auf der anderen Seite des Flusses zu sehen. Muss also doch wohl so etwas wie ein Pfad gewesen sein, auf dem wir uns da befanden – auch wenn`s mir mehr nach Dickicht und Unterholz aussah. Nächstes Mal schauen wir, ob wir nicht weiter kommen…
So kehrten wir um und suchten uns, auch sehr gemütlich, auf halbem Weg zurück einen Platz für die Nacht:
Aufgebaut hat das Zelt…
… natürlich nicht die Maus, auch wenn sie hier so erschöpft aussieht, als ob sie das gute Stück eigenhändigpfötig und ganz ohne Hilfe hochgezogen hätte:
Unser Zeltplatz war einsam gelegen, aber nicht ganz so ruhig wie man es sich für die Nacht hätte wünschen können – nächstes Mal weiß ich es besser, als so nah an einem rauschenden Gebirgsbach nächtigen zu wollen
Trotzdem, der Blick war fantastisch:
Geschlafen haben wir auf 1800m; ich hab` mit dem GPS (am Thuraya-Satellitentelefon – Erreichbarkeit = Sicherheit in allen Lebenslagen) genaue Standortbestimmung betrieben. Am nächsten Morgen dann Frühstück beim Sonnenaufgang, im Hintergrund die schneebedeckten Berge (die man auf dem Foto allerdings nicht sonderlich gut erkennen kann – die gute, nur leider auch sehr schwere, Fotoausrüstung wollte ich allerdings nicht auch noch schleppen)…
… und zünftig war das Frühstück auch. Es gab selbstgebackenes Brot Bannock (man beachte im Hintergrund die Vorräte – von links nach recht: Mehl, Brennspiritus (!), Öl, Marmelade, Honig, Kaffeepulver, und natürlich vorne: die Eier)…
… und Spiegeleier (man beachte die deutliche Reduzierung der Vorräte im Hintergrund)…
… und natürlich Kaffee, denn ohne Kaffee geht gar nichts.
Nachdem dann alles wieder gut verpackt und verstaut war…
… und ich festgestellt hatte, dass der Rucksack trotz Lebensmittelkonsums irgendwie nicht viel leichter zu werden schien, ging`s auf den Rückweg. Vielleicht finden wir ja nächstes Mal einen besseren Weg, der uns weiter ins Tal hineinbringt – möglicherweise bringt es auch etwas, noch eine Weile dieses (einzige) Hinweisschild zu studieren
Bis dahin, sagen mir meine Oberschenkelmuskeln übrigens gerade, sollte ich unbedingt noch ein etwas für meine Fitness tun…















Dienstag, 7. September 2010 5:26
So wird aus einem Hunde-Blog noch dazu ein mitrei
Dienstag, 7. September 2010 7:11
Ach, Dauerurlaub w
Dienstag, 7. September 2010 20:57
Eine wunderwundersch
Dienstag, 7. September 2010 21:26
@Jarka: Danke f