Networking à la Bischkek
“Expats” – das sind wir. Die Nicht-Kirgisen in Kirgisistan. Naja, eigentlich die Nicht-Kirgisische-Staatsangehörigkeit-Besitzenden in Kirigisistan (denn wir wollen nicht all die Minderheiten vergessen, die in Kirgisistan – bislang – ihre Heimat haben – Usbeken, Russen, Deutsche (!), Uiguren…). Wichtiger Bestandteil des Expat-Daseins ist das Networking. Denn: Entscheidende Informationen sind oft nur so zu erhalten.
So zum Beispiel die Lösung der leidigen Frage: Wie komme ich eigentlich an Geld? Heute haben wir dazu einen tollen Tipp von Jens Siebert und Petra Schubert erhalten; es gibt demnach tatsächlich zwei Bankautomaten in Bischkek, bei denen die deutsche Maestro-Karte in Kombination mit der richtigen PIN am Ende ein paar Som (= Geld) ausspucken sollen. Wir werden es bei Gelegenheit testen.
Auch wer sich einfach nur für das Bischkeker Leben (und das Bischkeker-Expat-Leben insbesondere) interessiert, findet übrigens bei den beiden interessante Berichte. Ganz besonders ans Herz legen möchte ich den Bericht über das Autofahren in Bischkek. Den ich voll unterschreiben kann
Nur für Bischkeker Expats, die zudem auch noch der deutschen Sprache mächtig sind, ist dagegen die “Buchausleihe” interessant. Aber ein toller Service, danke!



Montag, 27. September 2010 19:03
[...] Bischkek ist nicht ganz = Einkaufen in Deutschland, aber es gibt genug