Networking à la Bischkek

“Expats” – das sind wir. Die Nicht-Kirgisen in Kirgisistan. Naja, eigentlich die Nicht-Kirgisische-Staatsangehörigkeit-Besitzenden in Kirigisistan (denn wir wollen nicht all die Minderheiten vergessen, die in Kirgisistan – bislang – ihre Heimat haben – Usbeken, Russen, Deutsche (!), Uiguren…). Wichtiger Bestandteil des Expat-Daseins ist das Networking. Denn: Entscheidende Informationen sind oft nur so zu erhalten.

So zum Beispiel die Lösung der leidigen Frage: Wie komme ich eigentlich an Geld? Heute haben wir dazu einen tollen Tipp von Jens Siebert und Petra Schubert erhalten; es gibt demnach tatsächlich zwei Bankautomaten in Bischkek, bei denen die deutsche Maestro-Karte in Kombination mit der richtigen PIN am Ende ein paar Som (= Geld) ausspucken sollen. Wir werden es bei Gelegenheit testen.

Auch wer sich einfach nur für das Bischkeker Leben (und das Bischkeker-Expat-Leben insbesondere) interessiert, findet übrigens bei den beiden interessante Berichte. Ganz besonders ans Herz legen möchte ich den Bericht über das Autofahren in Bischkek. Den ich voll unterschreiben kann :-D

Nur für Bischkeker Expats, die zudem auch noch der deutschen Sprache mächtig sind, ist dagegen die “Buchausleihe” interessant. Aber ein toller Service, danke!

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Autor: Jamie
Datum: Dienstag, 7. September 2010 19:07
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Ein Kommentar

  1. 1

    [...] Bischkek ist nicht ganz = Einkaufen in Deutschland, aber es gibt genug

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