Beitrags-Archiv für die Kategory 'Wir sind dann mal weg'

Song Köl: Tag 3

Samstag, 27. August 2011 8:20

Auch der schönste Wochenend-Ausflug ist einmal vorbei. An Tag 3 standen wir alle frühzeitig auf – manche (= Jamie, Pippin und ich) frühzeitiger als andere – und bestaunten den strahlend blauen Himmel und die eindeutigen Zeichen dafür, dass die vergangene Nacht mit Temperaturen unter 0° C aufgewartet hatte.

Noch ein Blick auf den See:

Um 8.00 Uhr gab es Frühstück (diesmal mit Milchreisbrei statt Pfannkuchen) und danach hieß es aufbrechen.

Letzte Blicke rundum:

und

und auf das Nachbarcamp:

Und dann hieß es: Abschiednehmen von unserer Jurte Nr. 3:

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (2) | Autor: Jamie

Song Köl: Tag 2

Donnerstag, 25. August 2011 19:02

Tag 2 am Song Köl begann frühzeitig, zumindest für mich, nämlich kurz vor Sonnenaufgang – das hat auch seine Vorteile, insbesondere diesen Anblick hier, unsere Jurten-Camp beim Sonnenaufgang vom Seeufer aus fotografiert:

Die kurze Nacht beruhte nicht nur auf Gewohnheit (das natürlich auch) sondern auch auf den doch nicht ganz Luxus-Hotel-mäßigen Schlafgelegenheiten, auf diesem Bild in dreifacher Ausführung – drei Betten – im zusammengefalteten und gemachten Zustand zu sehen (jawohl, jeder bekam vier bis fünf Decken auf dem Erdboden am Abend bereitet – für eine geruhsame Nacht):

Unser Frühstück bestand aus frisch gebackenem Brot, das noch ganz heiß war, selbst gemachten Aprikosen- und Himbeer-Kompott, Pfannkuchen und… Tee – und es war leeeeecker:

Anschließend ging es zum Zähneputzen an unserem Gemeinschaftswaschbecken:

Wasseranschluss gab es natürlich nicht. Das Wasser wurde in den Kanister an der Rückwand gefüllt und tröpfelte so nach und nach, natürlich in eisigem Zustand, aus dem Wasserhahn heraus. Geholt wurde das Wasser aus dem See – so:

… und es gab natürlich auch einen kleinen Wasservorrat für den Tag zum Kochen:

Nach vollbrachter Tat wurde Eselchen weggeführt…

… und verbrachte den Rest des Tages weitgehend so:

Wo wir gerade bei Hygiene und Sanitäranlagen sind – das da hinten, der blaue Verschlag, das ist unser Gemeinschafts-Plumps-Klo:

Hier der Eingang zur Jurte unserer Gastgeber, die sich einfach rührend um uns kümmerten:

Nach Frühstück und all dem, was man am frühen Morgen so treibt, ging es natürlich zum wichtigsten Teil des Tages, dem eigentlichen Ziel der Reise, dem große, dem hoch gelegenen, dem einzigeartigen Song Köl – es waren ja nur ungefähr 50 Meter zum Ufer… :

Jamie und Pippin in ihrem Element:

An Land wurde natürlich auch gespielt:

und

Derweil gab es für uns menschliche Reisende diesen Blick auf die Berge zu genießen (auf 3000 Meter Höhe scheinen sie plötzlich gar nicht mehr so hoch):

An Tag 2 war der Himmel bewölkt und es wehte ein ziemlicher Wind; wir brachten es aber trotzdem auf warme 18° C.

Unser Nachbarcamp:

Und zur anderen Seite:

Jamie und ihre große Liebe, das Wasser:

Anschließend ein bißchen Gemütlichkeit:

Das beste Standfoto, das ich bislang von Pippin hinbekommen habe – naja, es wird ja hoffentlich noch Gelegenheiten geben:

Ansonsten war er immer gerne in Bewegung – es gab ja auch so viel zu entdecken:

Im Lager wurden derweil Vorbereitungen für den Reitausflug getroffen:

Ab geht`s:

Von uns dreien entschied sich nur eine für eine Einzelstunde Reiten am See – das Pferd war recht gemütlich, aber für die Wiener Hofreitschule wohl auch weniger geeignet. Jamie und Pippin fanden`s ok (vor unserer Jurte):

Überhaupt, es gab freilaufende (Bio-) Hühner (nachts in einem Käfig), Esel (nachts angebunden), Pferde (nachts angebunden), Schafe (nachts in einem Gatter), Kühe (nachts in einem Gatter), Hunde (immer freilaufend – auch nachts)… und die Große und der Kleine mittendrin (sie hielten sich tapfer!). Zum Mittagessen gab`s eine Gemüse-Suppe mit Hammelfleisch – welcher der armen Hammel dafür wohl dran glauben musste?

Während 1/3 von uns also auf dem Pferd saß, entspannten wir noch ein wenig beim Blick in Richtung See – hier mit Jamie:

Der Song Köl gefiel der Großen schon sehr.

… und hier noch mal beide:

Gegen Abend wurde es rasch um einiges kühler; noch dazu zog ein mächtiger Wind auf. Wir kuschelten uns in unsere gemütliche Jurte, wo wir Gemüseeintopf mit (jaaaaaa!) Hammelfleisch und frischem Brot (wohl dem, der bei den Portionen Hunger hatte – vor allem nach dem Nachmittagstee mit frischem Brot und Aprikosen- und Himbeerkompott) bekamen – und zu guter Letzt boten uns unsere Gastgeber auch noch an, den Ofen…

… den wir in der Nacht zuvor noch nicht angehabt hatten, anzuzünden. Das Angebot nahmen wir natürlich gerne an (Anzündmittel übrigens: Dung). Ein bißchen heizte er auch wirklich ein. Aber vor allem war ich für eins dankbar bei unter 0° C in dieser Nacht außerhalb der Jurte (über die Temperaturen in der Jurte kann man nicht viel sagen): Meinen Super-Duper-Daunen-Schlafsack. Jamie und Pippin schliefen übrigens gemeinsam in einem Soft-Kennel – anstandlos, brav und klaglos. Tapfer Ihr Mäuse – vor allem nachdem mitten in der Nacht ein Gewitter losbrach. Und: Auf 3000 Meter Höhe fühlt man sich wirklich mitten (!) drin.

Schon schön, da am Song Köl.

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (4) | Autor: Jamie

Song Köl: Tag 1

Montag, 22. August 2011 18:51

Wir sind zurück vom Song Köl – völlig erledigt, geschafft, müde… und glücklich. Wir hatten drei sehr schöne, aber auch anstrengende Tage, nicht zuletzt deshalb, weil der Song Köl mit über 6 Stunden Fahrt auch nicht gerade um die Ecke liegt.

Aber was für eine Fahrt dafür:

Von Kochkor an, kurz hinter Balykchy am Issyk Kul, ging es Richtung Berge und kurze Zeit später dann auch schon hinauf. Wir überwanden 12% Steigung auf einer Schotterstraße ohne Straßenbegrenzung problemlos, immer dicht hinter dem Fahrzeug des Führers, den wir in Kochkor damit beauftragt hatten, uns zum See und unserem Camp zu führen.

Blick zurück – da kommen wir her:

… und da wollen wir hin – man achte auf die vereinzelt, in Herden und in Massen auftretenden Schafe (hier vereinzelt zu sehen):

Und schließlich kamen wir auch an am See, der natürlich sofort erkundet werden musste – das hatten sich die beiden geradezu vorbildlichen Mitfahrer aber auch verdient, nachdem sie die lange Fahrt mit einer kleinen Pinkelpause und einer Picknick-Mittags-Pause (am Fluß!) geräuschlos ertragen hatten:

Ein riesiger See, blaues Wasser, leichter Wellengang am Ufer, rundum Berge, die gar nicht so hoch wirken, weil man sich ja schließlich am See schon auf 3000 Meter befindet – es ist praktisch unmöglich, diese Weite und diesen Blick auf einem Foto einzufangen.

Auf über 3000 Meter Höhe ist es ganz schön kühl; wir kamen bei etwa 14° C an und fuhren heute morgen um 9.00 Uhr bei 9° C ab. In unserer zweiten Nacht sanken die Temperaturen sogar unter den Gefrierpunkt. Auch das Seewasser ist nicht gerade warm. Und so gönnte der Glücksdrache dem kleinen Mann im Anschluss an das gemeinsame Bad im See ihren kuschelig-warmen Mantel zum Trocknen:

Und so wohnten wir da oben in unserer “kleinen” (drei Mädels und zwei Hunde hatten da drin locker Platz) Jurte Nr. 3, die insgesamt sehr gemütlich war, wenn man seine Camping-Ansprüche nicht zu hoch schraubt – und solange es nicht regnet; nasser Filz müffelt nämlich, so viel weiß ich nach diesem Wochenende auch, geradzu bestialisch  :-D :

Zum Abendessen gab es gebratenen Fisch direkt aus dem Song Köl mit frisch gebackenem Brot und Gurken-Tomaten-Zwiebel-Salat, dazu Tee. Und dann fielen wir doch sehr rasch in unsere Betten.

Kleiner Vorgeschmack auf Tag 2 – Sonnenaufgang über unserem Jurten-Camp:

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (5) | Autor: Jamie

Unterwegs…

Samstag, 20. August 2011 8:29

… und wir melden uns dann, wenn wir Montag wieder zurück sind. Oder Dienstag.

Auf zum Song-Köl!

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (2) | Autor: Jamie

Zurück!

Sonntag, 19. September 2010 18:28

Wir sind zurück von unserem Issyk-Kul-Ausflug. Und wollen unbedingt wieder hin – wenn das Wetter besser ist :cry: , denn leider hat es uns den kompletten Samstag verregnet. Und der Sonntag hellte auch erst auf, als wir schon wieder fuhren…

Trotzdem haben wir unser Ausflugswochen sehr genossen; der Glücksdrache hat ja einen eingebauten Anti-Regen-Schutz und ich, ja, ich war angesichts der Wettervorhersagen auch gut vorbereitet. Genächtigt haben wir in einem Ferienhaus mit eigenen Garten (inklusive Gartenteich mit Gartenzwergen!) in Chok-Tal…

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… das kurz vor Cholpon-Ata an der Nordseite des Issyk-Kul liegt:

Cholpon-Ata wiederum ist angeblich DAS Tourismus-Zentrum der Nordküste am Issyk-Kul; das mussten wir uns am Sonntag natürlich unbedingt ansehen. Mhm :-D . Es gibt auf jeden Fall einige Restaurants (in einem haben wir habe ich gegessen), ein paar typisch kirgisische Kleinstläden und eine lange Haupststraße. Angeblich gibt es im Norden von Cholpon-Ata auch ein Petroglyphen-Feld, aber das haben wir leider nicht finden können.

Dafür haben wir auf unserem Spaziergang zwischen Cholpon-Ata und Chok-Tal so viele potentielle Dummy-Trainings-Plätze gesehen, dass wir irgendwann aufgehört haben zu zählen – oder sie uns zu merken:

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Unser Wohnhäuschen, dessen Inneneinrichtung einen sehr postsowjetischen 50er Jahre Charme versprühte, mit Blümchen-Tapeten und braunen Teppichen und einer strombetriebenen Herdplatte, lag – wie am Nordufer des Issyk-Kul wohl üblich, in einem Ferienressort, das über einen eigenen (kleinen) Sandstrand verfügte. Und nachdem wir also auch den noch am Samstag besucht hatten, war das Mäuschen doch seeeehr müde:

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Trotzdem haben wir es noch geschafft, uns um die unsere Terrasse bevölkernden beiden Gast-Kätzchen zu kümmen und unserem ebenfalls die Terrasse bevölkernden Gast-Rüden, einem sehr freundlichen Gentleman, der Jamie mit der Würde eines gealterten Ferien-Dorf-Ressort-Hundes freundlich ignorierte, “Gute Nacht” zu sagen.

Am Sonntag-Morgen haben wir dann immerhin noch einen Eindruck davon bekommen, wie beeindruckend die Szenerie des Issyk-Kul bei klarer Sicht sein muss: Ein 180km langer und 60km breiter Hochgebirgssee mit klarem Wasser, Sandstränden, im Rücken die Berge des Kungey Ala-Too und auf der gegenüber liegenden Seite des Sees im Süden die schneebedeckten Gipfel des Terskey Ala-Too, die über 5000m hinaus ragen. Wow!!!

Fotos davon gibt`s leider erst nach einem guten Foto-Wetter-Wochenende!

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (1) | Autor: Jamie

Wir fahren an den Issyk-Kul!

Samstag, 11. September 2010 18:13

Und zwar schon in der nächsten Woche – yippiyeah! Geplant ist ein Wochenende von Freitag bis Sonntag nächster Woche am zweitgrößten Gebirgssee der Erde (nach dem Titicacasee in Südamerika), wenn denn alles klappt, sprich: Keine anderweitigen Termine am Wochenende (=Freizeit) und Unterkunft (=Hotel oder Pension). Bisher sieht`s gut aus…

Der Issyk-Kul, 180km lang und bis zu 60km breit und  auf einer Höhe von 1600m im zentralen Tien-Shan-Gebirge liegend, soll angeblich in ungefähr vier Stunden von Bischkek aus zu erreichen sein; mal schauen, ob das so stimmt – und wie die Straße dahin sich gestaltet.

Im Winter herrschen im Tien-Shan Umgebungstemperaturen von bis zu -20° C, kann man im Internet lesen, aber der See gefriert dennoch nicht zu – auf Kirgisisch heißt Issyk-Kul nämlich genau das: Warmer See. Stimmt aber nicht ganz, denn der Issyk-Kul ist nicht wirklich warm – er friert eben nur nicht zu (wer wissen will, warum das so ist, muss einen Geologen-Blog lesen, sagt der Glücksdrache soeben, – oder hier reinschauen).

Die Temperaturen im September sollen übrigens noch etwas angenehmer sein; wir hoffen sehr auf gutes Wetter!

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Wandern, zelten, abenteuern

Sonntag, 5. September 2010 17:34

Wir sind zurück von unserem ersten Kurztrek durch die kirgisischen Berge. Weit sind wir nicht gekommen, es ist also wirklich ein Mini-Kurztrek gewesen, mit nur einer Übernachtung und einem Zeltplatz, der schon auf dem Rückweg lag, aber als unser erstes Outdoor-Abenteuer hat es uns viel Spaß gemacht.

Unterwegs waren hier, im Alamedin-Tal südlich von Bischkek…

… und die Landschaft war mal wieder fantastisch.

Wo ist der Hund?

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Immer weiter…

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… bis es dann doch irgendwann irgendwie so überhaupt nicht mehr weiterzugehen schien. Vielleicht bin ich allerdings, was Wege betrifft, auch einfach nur ein bißchen pingelig, denn die drei Jungs, die wir auf dem Rückweg trafen, nahmen den gleichen “Weg” wie wir – und waren dann plötzlich auf der anderen Seite des Flusses zu sehen. Muss also doch wohl so etwas wie ein Pfad gewesen sein, auf dem wir uns da befanden – auch wenn`s mir mehr nach Dickicht und Unterholz aussah. Nächstes Mal schauen wir, ob wir nicht weiter kommen…

So kehrten wir um und suchten uns, auch sehr gemütlich, auf halbem Weg zurück einen Platz für die Nacht:

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Aufgebaut hat das Zelt…

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… natürlich nicht die Maus, auch wenn sie hier so erschöpft aussieht, als ob sie das gute Stück eigenhändigpfötig und ganz ohne Hilfe hochgezogen hätte:

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Unser Zeltplatz war einsam gelegen, aber nicht ganz so ruhig wie man es sich für die Nacht hätte wünschen können – nächstes Mal weiß ich es besser, als so nah an einem rauschenden Gebirgsbach nächtigen zu wollen :-D

Trotzdem, der Blick war fantastisch:

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Geschlafen haben wir auf 1800m; ich hab` mit dem GPS (am Thuraya-Satellitentelefon – Erreichbarkeit = Sicherheit in allen Lebenslagen) genaue Standortbestimmung betrieben. Am nächsten Morgen dann Frühstück beim Sonnenaufgang, im Hintergrund die schneebedeckten Berge (die man auf dem Foto allerdings nicht sonderlich gut erkennen kann – die gute, nur leider auch sehr schwere, Fotoausrüstung wollte ich allerdings nicht auch noch schleppen)…

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… und zünftig war das Frühstück auch. Es gab selbstgebackenes Brot Bannock (man beachte im Hintergrund die Vorräte – von links nach recht: Mehl, Brennspiritus (!), Öl, Marmelade, Honig, Kaffeepulver, und natürlich vorne: die Eier)…

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… und Spiegeleier (man beachte die deutliche Reduzierung der Vorräte im Hintergrund)…

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… und natürlich Kaffee, denn ohne Kaffee geht gar nichts.

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Nachdem dann alles wieder gut verpackt und verstaut war…

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… und ich festgestellt hatte, dass der Rucksack trotz Lebensmittelkonsums irgendwie nicht viel leichter zu werden schien, ging`s auf den Rückweg. Vielleicht finden wir ja nächstes Mal einen besseren Weg, der uns weiter ins Tal hineinbringt – möglicherweise bringt es auch etwas, noch eine Weile dieses (einzige) Hinweisschild zu studieren :-D

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Bis dahin, sagen mir meine Oberschenkelmuskeln übrigens gerade, sollte ich unbedingt noch ein etwas für meine Fitness tun…

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (4) | Autor: Jamie

Von Arbeit ganz grau

Freitag, 30. Juli 2010 14:56

Tja, nein, wahrhaftig, “Du bist keine Weltstadt“. Aber für zwei Wochen war`s ganz ok, hier im “Himmelbett für Tauben”. In Bochum. Wir haben für uns ein ganz hübsches Eckchen entdeckt, das die wichtigesten Zutaten (gaaaanz wichtig: Spaziergangsgelegenheiten) zu bieten hatte.

Aber jetzt geht`s zurück nach Marburg…

… für ein allerletztes Deutschland-Heimat-Wochenende vor dem großen Abflug.

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (2) | Autor: Jamie

Und es war Sommer

Dienstag, 13. Juli 2010 19:33

Und wir haben ihn oder jedenfalls einen (sehr schönen) Teil davon im Fränkischen Seenland verbracht. Auch da war es heiß. Trotzdem ließen sich die Tage im Anschluss an morgendliche Spaziergänge im Wald ganz gut auf dem Campingplatz verbringen. Mit ein bißchen (von Frieda-Frauchen geklauter – danke schön!) Trickserei…

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Jetzt sind wir wieder in Berlin.

Ein letztes Mal…

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (3) | Autor: Jamie

Die fränkische Seenplatte

Freitag, 9. Juli 2010 9:37

… ruft. Und wir folgen.

Für einen letzten kleinen Deutschland-Urlaub ;-)

Thema: Wir sind dann mal weg | Kommentare (0) | Autor: Jamie