Beiträge vom Juli, 2008

Dummyseminar für Schnupperer mit Marion Kuhnt

Sonntag, 27. Juli 2008 14:42

Ein Dummyseminar für Schnupperer, das passt genau auf uns, dachte ich, also ging es am Samstag nach Güterfeld bei Berlin zum Dummytraining mit Marion Kuhnt. Es war ein irrsinnig heißer Tag - Temperaturen über 30° Grad - und Schatten spendende Pavillions und Wassermuscheln konnten die Hitze nur leidlich mildern. Marion hat das Training an die Temperaturen angepasst, trotzdem sind Jamie und ich zwei Stunden von offiziellem Ende des Seminars nach Hause gefahren. Die Hitze war einfach zu viel für die Maus, um dabei noch halbwegs konzentriert arbeiten zu können; kaum hatte sie zuletzt das Dummy gefunden, brachte sie es unter das Pavillion in Sicherheit und legte sich in den Schatten mit einem Gesichtsausdruck, der ziemlich deutlich machte, was sie über verrückte Menschen dachte, die sich bei diesen Temperaturen in der Sonne aufhielten. (alle Fotos: N. Reitz).

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Marion hat bei dem Seminar den Schwerpunkt auf die Basics - ja, ja, unsere Fußarbeit… - und den Aufbau des Voran als ersten Schritt zum Einweisen gelegt. Zuerst haben wir eine Einzelmarkierung gearbeitet, bei der die Maus die Tugenden des Retrievers - Sitzen und Warten - nicht gerade bewies. Arbeiten durfte sie die Markierung aber erst, nachdem sie schön still war uns brav saß. Uffz.

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Bei unserer zweiten Trainingseinheit - zwischendurch arbeiteten immer wieder die anderen Hunde und es gab Pause -wurde ein Dummy ausgelegt, zu dem ich mit der Maus lief, damit sie es sich genau ansehen konnte. Anschließend durfte sie es nach dem Voran-Schicken in hohen Bewuchs - diesmal war sie schön steady - arbeiten.

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Das klappte einmal gut, einmal weniger gut; die kleine Ratte fand, dass sie das schöne Dummy auch ganz gut mal selber behalten könnte - warum immer nur Frauchen bringen?

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Am Ende unseres Tages klappte das Voran-Schicken über einen Graben schon richtig gut.

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Beim ersten Mal gab sie auch wunderbar aus. Beim zweiten Mal verlor sie das Dummy leider im Graben und brauchte Hilfe - und beim dritten und letzten Mal brachte sie es schnurstracks in den Schatten unter die Pavillions…

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Danach brach ich das Training ab; die Hitze war doch zu groß. Trotzdem haben wir wieder unglaublich viel gelernt, was ich hoffentlich allein auch umsetzen kann.

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Thema: Dummytraining | Kommentare (0) | Autor: Jamie

Sommerfest und Pfostenschau der RBB

Samstag, 19. Juli 2008 14:43

So, nun war es heute also so weit: Jamies erste und voraussichtlich einzige Pfostenschau fand heute, bei gemischtem Wetter, auf dem Trainingsplatz der GRC Trainingsgruppe in Hennigsdorf statt. Um es vorweg zu nehmen: Ausstellungen sind nicht unsere Sache. Sooooo lange Wartezeiten. Viiiiele andere Hunde, aber mit keinem darf man spielen, rennen, toben. Und dreckig machen darf man sich auch nicht! Frechheit! Doofe Schauen - so viel jedenfalls dürfte sich Jamie wohl gedacht haben…

pokal

Wir hatten dann - trotz langer Wartezeiten und Jamies Unverständnis, was das Spielverbot betraf - einen wirklich netten Vormittag. Der Richter, den die GRC Gruppe für die Pfostenschau gewonnen hatte, erklärte alles sehr geduldig und freundlich. Die Klassen waren klein und überschaubar, die Leute nett und das Bufett reichhaltig und lecker.

Zu Jamie meinte der Richter: “12 1/2 Monate alte sehr große, schmale Junghündin; vorzüglicher Kopf und Ausdruck, Schere; kräftiges Pigment; sehr gute Vor- und Hinterhandwinkelung; sehr schmale Front; etwas tiefer Rutenansatz; mäßige Knochenstärke; vorzügliche Bemuskelung; bewegt sich flott mit viel Vortritt; sehr gutes Haarkleid”.

Am Ende des Tages hatte Jamie einen Ehrenpokal für die Teilnahme, ein “Sehr gut” - und doch noch viel Spaß beim Schwimmen mit dem Kumpels im nahegelegenen Fluß. Von weiteren Ausstellungen ist sie - das habe ich ihr fest in die Pfote versprochen - von jetzt an ganz, ganz sicher erlöst…

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Thema: Gesundheit & Hygiene | Kommentare (0) | Autor: Jamie

Die perfekte Perle: Juhu, ein Dummy!

Dienstag, 15. Juli 2008 14:44

Mit den frischen Eindrücken vom Dummyseminar am Wochenende und vor allem gerüstet mit vielen neuen Tipps und Hinweisen gibt es diese Woche mal ein etwas anderes Ziel für unsere perfekte Perlenkette. Statt Unterordnungsübungen und Kommandos habe ich mir für diese Woche vorgenommen, dass wir täglich das Dummy herausholen - allerdings natürlich nicht, um damit zu apportieren! Das, so kann man ja in allen Büchern zum Thema lesen und habe ich am Wochenende wieder gehört, wäre kontraproduktiv.

Statt dessen wird das Dummy in dieser Woche Zuhause immer mal wieder hervorgeholt und interessant gemacht. Die Maus selbst bekommt es - oder bekommt es nicht, je nachdem. Ziel ist nicht nur, dass sie das Dummy wieder - und mehr noch als bisher - tooooootal toll findet, sondern hoffentlich wird es auch den schönen Nebeneffekt geben, dass sie durch das Eingeben und hin und wieder Tragenlassen auch das korrekte Tragen nebenher mitbekommt - und vielleicht sogar weniger zum Ausspucken neigt… Wer weiß? Ein Versuch ist es wert. Und der wird diese Woche gestartet - mit der perfekten Perle.

Thema: Dummytraining | Kommentare (0) | Autor: Jamie

Kurzentschlossen in den Norden - Seminar mit Stefaan Bollen

Montag, 14. Juli 2008 14:45

Am Montag machte ich mir noch so meine Gedanken über die Wochenendpläne mit dem Mäuschen, am Dienstag hörte ich von einem freien Platz beim Dummyseminar mit Stefaan Bollen bei Lüneburg, am Mittwoch bekam ich den freien Platz zugesagt - und am Sonntag haben wir dann also kurzentschlossen an unserem ersten Dummyseminar teilgenommen. Aufregend war`s, interessant und sehr, sehr lehrreich.

Als einer von zwei Quoten-Golden und der einzige Glücksdrache - mein reiner Showie leuchtete allein schon durch ihr Creme-Farbe weithin - stach Jamie unter vorwiegend schwarzen Labrador Retrievern aus Arbeitslinien deutlich hervor. Mit 12 Monaten wurde Jamie als Junghund eingestuft und wir zusammen ins Einzeltraining gesteckt, was ganz sicher eine gute Entscheidung war. Denn was da die beiden Anfängerhunde, beide etwas ältere Labrador Retriever, schon ablieferten, hätten wir nie in unsere kühnsten Träumen schaffen können…

Viele gute Tipps gab es von Stefaan Bollen für unser Training für die nächsten Wochen. Wie schon vermutet, nachdem zuletzt einige Probleme bei Markierungen auftraten, waren die Steadiness-Übungen der letzten Wochen eher kontraproduktiv und haben Jamie verunsichert und langsamer werden lassen. Für ein weitergehendes Training, so hat mir jetzt ein Profi gesagt, ist die Maus noch nicht bereit. “She`s a Golden”, sagte Stefaan, und damit war dann wohl auch - fast - alles über meinen kleinen Spätzünder gesagt. Triebförderung ist unser Stichwort. In den nächsten Wochen darf ich also jetzt kein langweiliges Sitz mehr vor dem “Apport” fordern. Statt dessen darf Jamie dem Dummy hinterher rennen wie sie will. Nicht zu oft, natürlich. Immer aufhören, wenn es am schönsten ist, das weiß ich ja eigentlich; trotzdem gut, es noch einmal zu hören.

Gelernt habe ich auch, dass ich den Suchenpfiff einsetzen kann, wenn Jamie am Dummy angekommen ist, damit sie den Pfiff mit der Situation verknüpft - Pfiff = Dummy in der Nähe -, und dass ich sie mit dem Doppelpfiff zurückrufen soll, wenn sie das Dummy aufgenommen hat. Ganz wichtig für unser Problem “Ausspucken”: Langsam rückwärts gehen und Jamie dabei weiter mit dem Doppelpfiff rufen. Dann kommt es nur noch darauf an, dass ich nicht doch noch - Idiot! - einen Schritt auf sie zumache, um das Dummy zu schnappen, und schnell genug zuzugreifen, wenn die Maus dann endlich nahe genug mit Dummy herangekommen ist. Das dürfte für mich dann wohl die Herausforderung der nächsten Wochen sein. Und natürlich meine Wurftechnik, die ja einiger Verbesserung bedarf…

Wir hatten einen tollen Tag in der Lüneburger Heide, haben viel gelernt - und freuen uns darauf, das Gelernte jetzt umzusetzen!!!

Thema: Dummytraining, Wir sind dann mal weg | Kommentare (0) | Autor: Jamie

Die perfekte Perle: Halt!

Sonntag, 6. Juli 2008 14:46

In dieser Woche widmen wir uns einem Kommando, das zwar in der Begleithundeprüfung nicht vorkommt, dafür aber im wirklichen Leben richtig, richtig wichtig ist: Halt! Nicht nur am Bordsteinrand - da natürlich unbedingt! - sondern auch in vielen anderen Situationen ist es hilfreich, wenn der Hund auf Kommando stehen bleibt und sich erst weiterbewegt, wenn das Auflösungszeichen oder ein anderes Kommando gegeben ist. Und das wollen wir also in dieser Woche üben.

Was die Maus schon kann: Das Kommando “Halt” in Verbindung mit der flachen Hand - Handfläche zeigt zum Mäuschen - kennt sie schon, weil ich konsequent mit ihr am Bordsteinrand stehen bleiben. Erst auf “Komm” geht`s dann weiter. Hin und wieder, aber zum Glück immer seltener, kommt sie in Versuchung, das Kommando zu überlaufen. Naja.

In dieser Woche will ich das Kommando vertiefen, indem ich sie nicht nur am Bordstein halten lasse, sondern das Kommando auch mal so im Haus, auf der Straße, im Park, im Auslaufgebiet oder wo auch immer sonst wir uns aufhalten anwende. Dazu bekommt sie die flache Hand zusehen und hört zugleich das Kommando “Halt”. Anfangs werde ich mich eventuell noch vor sie drehen müssen, damit sie nicht noch ein paar Schritte läuft, aber ich hoffe, dass ich die Hilfen bald abbauen kann. Schaun `mer mal…

Thema: Grunderziehung | Kommentare (0) | Autor: Jamie

Das Fünf-Minuten-Training

Samstag, 5. Juli 2008 14:47

Heute morgen, kurz vor 10.00 Uhr bei Hennigsdorf, bog ich auf die Straße zum Trainingsplatz ein und wunderte mich schon - so viele Autos, so viele Hunde und ein Zelt am Platzrand, unter dem sich so viele Menschen versammelt hatten? Tja, so sieht das aus, wenn beim GRC Wesenstest angesagt ist. Weil Jamie und ich letzte Woche nicht am Training teilgenommen haben, hatten wir von der Absage der der Stunde nichts mitbekommen - und so gab es für die Maus heute morgen dann statt Unterordnung und BHP-Vorbreitung eine Stunde Badespaß am Fluss, denn der liegt nur wenige hundert Meter vom Trainingsplatz entfernt. Den Spaß hat die kleine Wassernixe sichtlich genossen; wie ein Otter schwamm sie - immer schön in Ufernähe - hin und her und war aus dem Wasser kaum herauszubekommen.

Und so kam es dann heute nur zu einer kurzen Fünf-Minuten-Trainingssequenz während unseres spätnachmittaglichen Spaziergangs durch das Auslaufgebiet Jungfernheide. Nach ein paar Voranübungen auf zwei Futterschüsseln im 90° Grad-Winkel auf relativ kurze Distanz gab es zwei Einzelmarkierungen: Markierung Nr. 1 fiel in hohen Bewuchs jenseits des Waldwegs, Markierung Nr. 2 auf den Waldweg - bei beiden Markierungen wartete sie brav, bis sie geschickt wurde (was ich heute sofort tat), nahm auf und kam zurück… ähm… naja… räusper… fast… statt der üblichen Ausspuckerei gibt es offensichtlich ein neues Hobby der Dame, nämlich das Abdrehen kurz vor dem Hundeführer. Das ruft wohl nach einer Sicherung des Dummies in nächster Zeit…

Thema: Dummytraining | Kommentare (0) | Autor: Jamie

The Fast and the Furious - oder der Spaß mit dem Dummy

Freitag, 4. Juli 2008 14:49

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In den Wochen nach Jamies erstem Freilauf post-OP habe ich mich mit dem Dummytraining sehr zurückgehalten. Apportiert wurde recht wenig; Ballspiele gab es gar keine - statt dessen haben wir am Voran auf die Futterschüssel in kurzer Distanz oder - gelegentlich - auf Jamies Lieblingsplüschteddy gearbeitet, Steadiness- und Halte-Übungen gemacht, mit dem Aufbau der kleinen Suche und neuerdings auch der Freiverlorensuche begonnen, den Stopp-Sitz-Pfiff eingeführt, an der Grunderziehung gefeilt…. einiges getan also, aber eben wenig apportiert und noch weniger markiert.

Nachdem wir in den letzten zwei Woche dann sogar - fast komplette - “Dummyarbeitsruhe” gehalten haben, gab es heute endlich mal wieder vier Markierungen. Die Hälfte davon - hm, naja. Die andere Hälfte -ooooookaaaaaayyyyyyy….

Aber schön der Reihe nach: Markierung Nr. 1 gab es auf den Waldweg; das Dummy hatte ich mit einer 10m Leine gesichert. Die hat Jamie irgendwie mehr interessiert als das Dummy, zu dem sie nur kurz hinrannte um zu schnuppern. Immerhin, durch Ziehen an der Leine konnte ich das Dummy zur sich bewegenden Beute machen, so dass sie es schließlich aufnahm und auch - mehr oder weniger - brachte.

Markierung Nr. 2 habe ich dann ohne Sicherung auf den Waldweg geworfen. Auch hier war das Interesse am Dummy eher gering - und mangels Leine durfte ich diesmal persönlich hingehen und das Dummy interessant machen. Wir sind dann ein Stück gemeinsam mit Dummy gelaufen - immerhin.

Markierung Nr. 3 fiel - eher versehntlich, mein Wurfkünste lassen eben doch sehr zu wünschen übrig - dann in den halbhohen Bewuchs am linken Wegrand. Und schwupps, das war auf einmal interessant. Jamie rannte, suchte, fand und brachte - schnurstracks an mir vorbei. Das Gute daran jedenfalls: Sie nahm auf und ließ ausnahmsweise mal nicht fallen. Das Schlechte: Apportieren bedeutet doch, zum Hundeführer bringen, oder? *grins*

Markierung Nr. 4 war unser eindeutiger Höhepunkt. Sie fiel wieder auf den Waldweg, aber diesmal nahm Jamie sofort auf und kam zurück. Ok, sie hat das Dummy mal wieder direkt vor mir ausgespuckt, aber an der Delivery arbeiten wir ja auch getrennt. Darauf will ich derzeit bei Markierungen wirklich keinen gesteigerten Wert legen.

Und da man ja immer aufhören soll, wenn es am schönsten ist, haben wir es bei vier Markierungen bewenden lassen und stattdessen noch das Voran auf zwei Futterschüsseln geübt. Das klappte sehr gut, bis ich den Winkel auf 90° verkleinert habe und Jamie zugleich auf die erste Schüssel schickte - das Mäuschen drehte sofort zur zweiten Schüssel ab, ließ sich dann aber - brave Prinzessin - gut abrufen und beim zweiten Versuch auch schön auf die richtige Schüssel schicken. An diesem Punkt werden wir also demnächst dann weiter arbeiten.

Thema: Dummytraining | Kommentare (0) | Autor: Jamie

Planung II/2008

Dienstag, 1. Juli 2008 14:51

Für das zweite Halbjahr 2008 haben das Mäuschen und ich uns ein bißchen was vorgenommen. Besonders freut mich, dass wir endlich wieder mit der Ausbildung bei der DRC Bezirksgruppe fortfahren können. Leider fangen die nächsten Kurse erst nach der Sommerpause an, so dass wir noch ein wenig warten müssen; wir werden dafür aber wohl gleich beim Begleithundekurs I einsteigen dürfen und müssen nicht zuerst den Grundkurs belegen.

Außerdem bin ich schon sehr gespannt auf unser erstes Dummyseminar - ein Schnupperseminar bei Marion Kuhnt! Und so sieht sie aus, unsere Planung II/2008:

18. Juli bis 5. September 2008:

Schnüffelkurs der Hundeschule Berliner Schnauze;

19. Juli 2008:

Pfostenschau der RBB;

26. Juli 2008:

Dummy-Schnupper-Seminar mit Marion Kuhnt bei Berlin;

16. August 2008

Dummyseminar A mit Jana Öttel bei Dresden;

ab Ende August 2008:

Begleithundekurs I der DRC Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg;

25. Oktober 2008:

Dummyseminar A mit Petra Soons bei Berlin

10. Dezember 2008

Dummyseminar A mit Angelika Theuerkauf bei Much, NRW

14. Dezember 2008

Seminar: Einweisen für Anfänger mit Angelika Theuerkauf bei Much, NRW

Thema: Termine | Kommentare (0) | Autor: Jamie